Über Mich

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Hi, ich bin Alex! Psychologe, Coach und lebenslanger Lerner

Ich helfe Menschen, sich selbst besser zu verstehen und dieses Verständnis zu nutzen, um ihr Leben aktiv zu gestalten, statt es einfach geschehen zu lassen.

Meine Geschichte


Damals


Es gab eine Zeit, da war ich selbst derjenige, der Dinge aufgeschoben hat. Nicht aus Faulheit – ich hatte Ziele, Ideen, Pläne. Aber irgendetwas hielt mich immer wieder zurück. Ich kannte das Gefühl, abends im Bett zu liegen und zu denken: „Morgen fange ich wirklich an.” Und dann kam das Morgen, und nichts änderte sich.
Das Frustrierende war: Ich studierte Psychologie. Ich wusste theoretisch, wie das menschliche Verhalten funktioniert. Und trotzdem stand ich mir selbst im Weg. Das war der Moment, in dem mir klar wurde, dass Wissen allein nicht reicht – es geht um Selbsterkenntnis und um konkrete Werkzeuge.


Der Wendepunkt


Ich fing an, mich selbst zum Forschungsobjekt zu machen. Ich schaute mir meine Muster an, meine Ausreden, meine Ängste. Ich las alles, was ich zum Thema Prokrastination finden konnte, probierte Methoden aus, verwarf, was nicht funktionierte, und behielt, was wirklich half. Langsam, aber stetig veränderte sich etwas.

Und dann kam die wichtigste Erkenntnis meines Lebens: Das Leben wird leichter, sobald du weißt, wo deine Schwierigkeiten liegen. Nicht einfacher – leichter. Weil du nicht mehr gegen einen unsichtbaren Gegner kämpfst, sondern einen klaren Plan hast.

Ich erinnerte mich an einen Satz von Lew Wygotski, dem Psychologen, der mein Denken bis heute prägt: Menschen können mit der richtigen Anleitung weit mehr erreichen, als sie allein je für möglich gehalten hätten. Genau in diesem Raum – zwischen dem, was du heute kannst, und dem, was mit Unterstützung möglich wird – passiert echtes Wachstum.

Heute

Heute begleite ich Menschen genau an dieser Stelle. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie sich Stillstand anfühlt – und ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man endlich in Bewegung kommt. Dieses Gefühl, wenn jemand in meinem Coaching plötzlich sagt: „Ah, so funktioniere ich also” – das ist der Moment, für den ich arbeite. Weil ich weiß, dass danach alles möglich wird.

Ich sehe es immer wieder: Sobald ein Mensch sich selbst kennt, kann er seine Grenzen nicht nur verwalten, sondern überwinden. Und das ist für mich eines der schönsten Dinge, die man miterleben darf.

Wofür ich stehe

Selbsterkenntnis vor Selbstoptimierung Ich glaube nicht an Lifehacks, die auf jeden passen. Ich glaube daran, dass du zuerst verstehen musst, wie du tickst – und dann die Methoden findest, die zu dir passen.

Wissenschaft als Fundament Alles, was ich in meiner Arbeit verwende, hat eine Grundlage in der psychologischen Forschung. Ich lese bis heute Studien, besuche Fortbildungen und hinterfrage regelmäßig, was ich mache. Weil du das Beste verdient hast, was die Wissenschaft zu bieten hat – nicht nur das, was gerade Trend ist.

Wachstum geschieht in Beziehung Wygotski hatte recht: Wir werden nicht allein groß. Wir brauchen jemanden, der uns sieht, uns anleitet und uns zutraut, was wir uns selbst noch nicht zutrauen. Diese Rolle nehme ich in meiner Arbeit sehr ernst.

Der Körper ist Teil der Lösung Psychische Gesundheit beginnt nicht im Kopf. Sie beginnt bei dem, wie wir schlafen, essen und uns bewegen. Wer das ignoriert, arbeitet nur an der halben Wahrheit.

Es gibt einen Gedanken, der meine gesamte Arbeit trägt, und ich möchte ihn dir nicht vorenthalten:
Wenn ein Mensch systematisch Bemühung investiert – aber in die richtige Richtung – dann können die Dinge gar nicht anders, als sich zu entwickeln.

Woran ich tief überzeugt glaube

Der entscheidende Teil dieses Satzes sind die letzten vier Worte: in die richtige Richtung. Denn die meisten Menschen, die bei mir ankommen, sind nicht faul. Im Gegenteil – sie strengen sich oft enorm an. Nur leider an den falschen Stellen, mit den falschen Werkzeugen oder mit unrealistischen Erwartungen an sich selbst. Und dann wundern sie sich, warum nichts vorangeht.

Lass mich dir ein einfaches Beispiel geben. Stell dir vor, du willst eine neue Sprache lernen. Du nimmst dir jeden Tag 10 Minuten Zeit und lernst mit Karteikarten oder einer App fünf neue Wörter. Nur fünf. Das klingt lächerlich wenig, oder?
Am ersten Tag sind es fünf Wörter. Am nächsten Tag vielleicht zehn, weil du die ersten fünf wiederholst und fünf neue dazulernst. Dann werden es fünfzehn. Dann zwanzig. Du merkst gar nicht, wann es passiert – aber irgendwann sitzt du in einem Gespräch und stellst fest, dass du die Sprache beherrschst. Nicht perfekt, aber frei. Und du fragst dich: Wann ist das eigentlich passiert?

Es ist passiert, weil im Kern dieser Transformation zwei Dinge standen: Beständigkeit und Bemühung in die richtige Richtung – mit dem richtigen Werkzeug.

Das ist keine Magie. Das ist die schlichte Wahrheit darüber, wie Menschen sich verändern. Es ist auch der Grund, warum ich fest daran glaube, dass jeder seine Ziele erreichen kann – vorausgesetzt, er hört auf, im Kreis zu laufen, und findet endlich den geraden Weg in die richtige Richtung.

Genau hier setzt meine Arbeit an. Ich gebe dir nicht die Bemühung – die musst du selbst mitbringen. Aber ich helfe dir, sicherzustellen, dass jede Minute, die du investierst, dich auch wirklich näher an dein Ziel bringt.